weitere Portalsystem

Mai 31, 2009

Einige andere Systeme im Kurzüberblick:

EQDKP-(Plus): Sicherlich ein etwas aus der Reihe tanzendes System, da es auf eine ganz andere Kundschaft abziehlt und in seiner Funktionalität arg eingegrenzt ist. Allerdings handelt es sich hierbei um den Standard für Organisation, Verwaltung und Ankerpunkt bei MMORPG-Spielern.

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Widgetop:  Bietet die Möglichkeit einen zweiten Desktop online zu erstellen und zu nutzen. Widgets spielen hier die Hauptrolle, allerdings zwingt schon die Testseite meine DSL-Leitung und meinen Quadcore bei der Neuorganisation in die Knie. Nett für verspielte Leute mit entsprechenden Ressourcen.

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Schmedley: Erinnert ein bisschen an Widgetop, nicht ganz so überladen in der Aufmachung, hat aber ähnlichen Anspruch: Ein zweiter Desktop und das ganze online. Verfolgt in seiner Funktionalität ein wenig anderes Ziel als Widgetop, indem es Startleisten eines OS X mit einem Windows 7 Desktop kombiniert (frei platzierbare Gadgets, etc.)

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P.S. Ich glaube ich lösche mein Flock, wenn ich hiermit fertig bin, diese ganzen Addons – Aaaaaaaaaaaaaahhhhhh !


Portalsystem 5: Feedly

Mai 31, 2009

Feedly. Das etwas andere Portal. Hierbei handelt es sich um ein Portal, welches vorderrangig für News (Feeds) und Blog, sowie Digs und Twitter ausgelegt ist. Es orientiert sich hierbei vom Design her an einer Zeitung, weshalb die Startseite sich ebenfalls genau als solche gestaltet.

Feedly selbst ist ein Addon für Firefox, was diesen entsprechend mit startseite und interaktivem Menü ausstattet. Die Einrichtung ist deswegen nicht unbedingt einfacher, nur weil man alles bereits in seinen Browser integriert hat. Feedly bietet gerade bei den Einstellungen viele Möglichkeiten, die sich einem unerfahrenen User gerade beim ersten Mal nicht unbedingt erschließen. Wer weiterhin (so wie ich) mit Twitter und Digg nciht soviel anfangen kann, muss bei diesen Einstellugnen ebenfalls erstmal passen. Dies stört allerdings nicht sonderlich, da man auch ohne Einstellungen hierbei recht einfach eine Cover sowie entsprechend interessante News-Pages erstellen kann.

Feedly bietet hierzu eine einfache Oberfläche um Seiten nach Feeds zu durchsuchen und um diese dann gleich zu abonnieren. Man kann diese Feeds dann nach Kategorien sortieren, in Favoriten einbinden und auf seinen unterschiedlichen Pages beliebig verteilen. Insgesamt gearde für Menschen, deren beruf viel mit Nachrichten zutun hat eine sehr interessante Option. Gerade auch, wenn man über ein „normales“Portalsystem verfügt, kann man Feedly durchaus nebenbei benutzen, vor allem, wenn man morgens Zeitung lesen möchte.


Portalsystem 4: Netvibes

Mai 31, 2009

Netvibes. Einfacher gehts kaum. 3 Klicks und die komplette Seite steht. Auch hier bietet sich die Möglichkeit erstmal alles fertig einzustellen und bei Bedarf dann sich zu registrieren, um die Seite so auch weiterhin Nutzen zu können. Man merkt dieser Seite an, dass sie schon länger existiert – Ales wirkt ausgereift, die Performance ist 1A, der Ressourcenverbrauch ist geringer als bei einer ähnlich „bunten“ Seite wie Flakes. Die Möglichkeiten sind so vielfältig wie sonst auch, die Aufmachung wirkt etwas professioneller als bei Flakes, allerdings nicht so wie bei iGoogle. Dies liegt aber mitunter an der anderen Kundschaft, die nicht ganz dem „Professionellen“ von Google entspricht, sondern ein wenig mehr auf den „gängigen“ Webnutzer abziehlt, so suggeriert zumindest die Aufmachung.


Portalsystem 3: Pageflakes

Mai 31, 2009

Pageflakes. Eine Portalsystem sehr ähnlich meinem zuerst beschriebenem: iGoogle. Nur ist alles viel bunter, die Themes, Styles sind auf den ersten Blick eher für ein modisch bewusstes Auge, nicht so klar in der Führung und auch nicht so professionell wie die von iGoogle. Es richtet sich vom Gefühl her einfach an eine andere Zielgruppe, gerade auch weil die Gadgets oder Widgets oder Addons, vielleicht auch Module hier Flakes heißen, es wirkt in seiner Art etwas „jünger“. Nichtsdestotrotz bieten diese Flakes hier einschier endlose Zahl an Möglichkeiten die eigene Seite anzupassen. Man findet nahezu für jede gängige Anwendung sowie für die meisten der geläufigen Anlaufstellen im Internet ein passendes Flake um sie in einen kleinen Rahmen auf sein Portal zu verbannen. Die Einstellungsmöglichkeiten variieren von Flake zu Flake, sind aber meist sinnvoll und einfach zu bedienen, genau wie die Erstellung selber. Man kann ohne Anmeldung shcon einmal probieren, Möglichkeiten auslooten etc., zum Speichern der Einstellungen benötigt es dann eine Anmeldung, die aber in 1min erledigt ist.

Das, was mir im ersten Moment ins Auge sticht, ist die Möglichkeit seine eigene Startseite als Pagecast in ein Archiv zu verlinken, sodass andere User diese nutzen können. Gerade im Hinblick auf Interessen-orientierte Portal bietet das meiner Meinung nach eine wunderbare und schnelle Möglichkeit über bestimmte Sites informiert zu werden bzw. die Übersicht zu wahren.

Was mir allerdings negativ auffällt, ist die schlechte Ansprechbarkeit der Seite selber (sie gehört einfach nicht zu den schnellsten) sowie die hohe Hardware-Last der Java  bzw. Java-Script-Gadgets.


Portalsystem 2: Flock

Mai 31, 2009

Flock. Etwas anderes als das schon behandelte iGoogle, da es sich um eine sogenannte „Offline“-Lösung handelt, also ein Programm, welches zumindest zum Start ohne Internetverbindung auskommt. In diesem Falle ist Flock nicht nur ein Portalprogramm, sondern eine Browser-Entwicklung, die auf Firefox beruht.

Flock ist eine eigenständiger Firefox-Aufsatz, der von den Machern gerade in Hinblick auf Web 2.0 sowie Interaktivität getrimmt wurde, er bringt von Haus aus einige Funktionen mit, die einem viel beschäftigtem Blogger (oder anderweitig aktivem Internet-Kreativisten) einige Funktionen zur Verfügung stellen, die – wenn einmal eingerichtet – vieles erleichtern können. Zum Beispiel hat er ein eigenes Blog-Interface, mit welchem man direkt auf verschiedene Blogsites posten kann und so offline Nachrichten verfassen kann (wie auch offline abspeichern), um sie dann später online zu stellen.

Weiterhin sind ein Photouploader, eine integrierte Mediabar, ein Feedreader sowie ein Clipboard für das   Web mit an Board.

Warum Flock unter Portalsysteme fällt ist recht einfach zu Beantworten: die Standard-Startseite des Browser bstellt genau so ein Portal in kleiner, aber übersichtlicher Art da. Standardmäßig werden hier Feeds, Medieninhalte sowie oft besuchte Websites dargestellt, sodass ein schneller und einfach Zugriff gewährleistet werden kann. Die Konfigurationsmöglichkeiten sind hier nicht ganz so vielfältig wie bei iGoogle, wobei dies vorderrangig an den fehlenden Gadgets liegt. Flock bietet also mit seinem Portalsystem eine einfache, übersichtliche Art Zugriff auf die integrierten Funktionen sowie die persönlich wichtigsten Digne im Web zu nehmen. Gerade die Rubrik der am häufigsten besuchten Websites stellt eine wunderbare Möglichkeit da, sich abseits von Bookmarks oder ähnlichem schnell zu bewegen, gerade wenn man morgens nur die Zeitung lesen will und nciht sonderlich viel Zeit hat.


Portalsystem 1: iGoogle

Mai 9, 2009

iGoogle. Nicht unbedingt das erste Portalsystem,  aber allein durch den „Webherrscher“ Google als Betreiber sicherlich eines der ausgereiftesten und eines der Portalsysteme über die man zwangsläufig stolpert. Das soll an dieser Stelle keine Wertung sein  – möchte ich anmerken, denn allein die Ausgereiftheit und Vielfältigkeit spricht für iGoogle. Wer sowieso den Google-Newsreader benutzt oder einen Gmail-Account hat, der kann mit wenigen Klickes sich eben jede Funktionen auf die Startseite stellen. Die Einstellungsmöglichkeiten der Gadgets sind zwar nicht unbedingt umfangreich, reichen aber für eine adequate Anpassung absolut aus. Viele andere Systeme bieten zwar ähnliche Tools (teilweise sogar mit mehr Einstellungsmöglichkeiten), allerdings findet es man bei iGoogle in eine einfach einzurichtenden und sehr ressourcenschonenden Version. Die Vielzahl anderer Tools steht Portalen wie Netvibes oder Flakes in Nichts nach, wobei meiner Meinung nach die zugrunde-liegenden Programmcodes „entshclackt“ sind, wodurch sowohl die Ladezeiten als auch die Verwaltung gerade auf älteren Rechnern oder weniger leistungsfähigen Maschinen deutlich verkürzt bzw. vereinfacht werden.

Insgesamt wirkt iGoogle sehr ausgereift, bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten und ist durch die unternehmensgebundene Vernetzung sicherlich für Google-Nutzer eine einfach einzurichtende und komfortable Lösung. Aber nicht nur für Google-Freunde, sondern gerade auch für Neulinge bietet die einfache Einrichtung sowie die Möglichkeit der Anpassung durch Tools und Designs eine hervorragendes Portalsystem.


Unschöne Dinge

April 30, 2009

Tja, was soll ich sagen, nun kann ich das Blog mal direkt nutzen um etwas loszuwerden.

Delicious ist zwar schön und nett, aber bei mir hört der Spaß auf, wenn irgendwelche Links erscheinen mit denen ich nichts zutun habe und auch nicht haben will (mittlerweile gelöscht). Ohne seit Freitag den Account benutzt zu haben, geschweige denn das Plugin installiert zu haben passiert dann sowas. Nunja, Passwort geändert und hoffen, dass soetwas nicht nocheinmal vorkommt.

P.S. Da fragt man sich aber schon, was für Leute ein Interesse daran haben diese Plattform so zu missbrauchen nur um Leute in Misskredit zu bringen ? Nunja. Nichts passiert, unschön finde ich es trotzdem, vor allem das ja hier unter keinem Synonym abläuft.


Erste Schritte im Projekt

April 24, 2009

So, der Start ist geglueckt, hier einmal eine erste Liste von Web-Services und „Offline“-Werkzeugen.

oder als „Offline“-Alternative:


Willkommen !

April 24, 2009

Willkommen auf meinem Blog!

Aus Testzwecken koennt und duerft ihr hier nichts machen, Danke.